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Integrierte Kostenmodelle

Vision: Betriebswirtschaftliche Modelle für bessere Entscheidungen

Kostenmodelle als Grundlage richtiger Entscheidungen

Strategischer Vorteil durch diese Lean Excellence Dienstleistung und Beratung:

  1. Im Mittelpunkt dieser Dienstleistung steht die Unterstützung unserer Mandanten, Entscheidungen auf der Basis betriebswirtschaftlicher Grundlagen (Modelle) zu treffen.
  2. Es zeigt sich, dass an der Schnittstelle zwischen Controlling und den Funktionen (Produktion, Logistik, Planung, Qualität, Technik) erhebliches Optimierungspotenzial besteht. (Bsp.: Controlling-getriebene Kostensenkungen führen zu gesteigerten Prozesskosten; oder Prozessoptimierungen der Funktionen führen nicht zu bilanzwirksamen Einsparungen)
  3. Prozessbedingte Verbesserungen müssen betriebswirtschaftlich berechnet werden.
  4. Controlling-Berechnungen müssen den Prozess berücksichtigen.
  5. Die richtige Entscheidung muss die Controllinganforderungen als auch den Prozess realitätsnah abbilden, damit Kosten nachhaltig reduziert werden.
  6. Die Erarbeitung eines betriebswirtschaftlichen Modells, gemeinsam mit den Funktionen der Organisation, bietet strategische Vorteile in der Sicherung und Verbesserung der Ergebnissituation der Unternehmen.
  7. Firmen mit betriebswirtschaftlichen Prozessmodellen haben einen eindeutigen Vorteil gegenüber den Firmen ohne betriebswirtschaftliche Prozessmodelle.

Kernkompetenzanalyse Beispiel: Integrierte Kostenmodelle

Ausgangssituation

  • Transparenz der unternehmerischen Entscheidungen
    • Viele unternehmerische Entscheidungen, Optimierungen werden trotz mächtiger ERP/MRP-Software ohne betriebswirtschaftliches Modell entschieden.
  • Funktionale Softwaretools
    • Es existieren eine Vielzahl lokaler EDV-Anwendungen mit oft sehr abteilungsspezifischen Lösungen; eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung fehlt.
  • Bestehende EDV-Systeme
    • Bestehende EDV-Systeme sind oft nicht in der Lage betriebswirtschaftliche Szenarien durchzuspielen und durchzurechnen; es wird die Vergangenheit berechnet.
  • Datenqualität und Konsistenz
    • Es fehlen oft Prozesse die kontinuierlich sicherstellen, dass zentrale Stammdaten konsistent und aktuell gehalten werden; die Berechnungsgrundlage ist oft veraltet.
  • Organisation
    • Es fehlt an einer integrativen Sicht zur Erstellung anspruchsvoller Modelle, welche sowohl die Prozessexpertise als auch die Betriebswirtschaft berücksichtigt.

Einsatzgebiete Integrierter Kostenmodelle

Kernkompetenzanalyse Beispiel: Integrierte Kostenmodelle

Entwicklung von integrierten Modellen und Analysen für Betriebswirtschaft und Controlling:

  • Kosten, Personal und Maschinenproduktivität
    • Fragestellung: Welche Ersparnis bringt eine OEE-Verbesserung in [€]?
    • Fragestellung: Auf welcher Anlage soll das Produkt wirtschaftlich hergestellt werden?
    • Fragestellung: An welchem Standort soll das Produkt hergestellt werden?
    • Fragestellung: An welcher Maschine bringt die Optimierung am meisten ROI?
  • Bestände, Personal, Logistik und Materialfluss
    • Fragestellung: Wie können bei reduzierten Beständen auch die Logistikkosten (Logistikaufwand) reduziert werden?
  • Maschine, Bestände und Kosten
    • Fragestellung: An welcher Stelle sind Bestandskosten zu reduzieren (z.B. Bestands-Cockpit)?
    • Fragestellung: An welcher Maschine sind welche Artikelwechsel (Rüstzeiten) zu reduzieren, um Bestände signifikant zu reduzieren?

Kernkompetenzanalyse Beispiel: Integrierte Kostenmodelle

Entwicklung von integrierten Modellen und Analysen für Betriebswirtschaft und Controlling:

  • Finanzierung, Entwicklung und Produktion
    • Fragestellung: Wie gelingt der berechnete Mittelrückfluss aus der Innovation?
    • Fragestellung: Wie gelingt der schnelle Anlagen-Hochlauf zum schnellen Investitionsrückfluss?
  • Prozesse, Kosten, Bestände
    • Fragestellung: Wie gelingt eine Anlagenverlagerung zu definierten Kosten (Anlaufkosten, Vorproduktion, Verlagerungskosten, etc.)?
  • Material, Kosten
    • Fragestellung: Wie gelingt die Verbesserung der Materialnutzung (Reduzierung Ausbeuteverluste, Verbesserung Rohwareneffizienz, Schrott, etc.) in der Prozesskette?

Modellbasierte Optimierung in der Übersicht

Vorgehensweise zur Erstellung eines Modells

Vorgehensweise zur Erstellung eines integrierten Analyse- und Kostenmodells

  1. Klärung des unternehmerischen Ziels zur Kostenreduzierung
    - Kombination z.B. Produktion, Logistik, Qualität, Planung und Kosten
  2. Klärung der zentralen zu berücksichtigenden Hebel (Kostenfaktoren, Prozessfaktoren)
  3. Definition des Spezialisten-Teams (Fachbereiche, Controlling, EDV/IT)
  4. Aufnahme EDV-Systeme und Datensammlung (Stammdaten)
  5. Prozessbetrachtung, Prozessverständnis und Klärung der Modellfunktionen
  6. Strukturierung und Integration der Daten in einer logischen Datenstruktur
  7. Erstellung eines Prototyps
  8. Testlauf und Bewertung des Prototyps
    1. Testlauf und Bewertung des Prototyps, Erstellung weiterer Prototypen
    2. Testlauf und Bewertung der weiteren Prototypen
  9. Definition neuer fokussierter, betriebswirtschaftlicher Kennzahlen 
  10. Erstellung einer Dokumentation des Modells; Schulung der Mitarbeiter in der Nutzung des Modells 
  11. Visualisierung der Kennzahlen (auch neuer) zwecks Messung der Kostenverbesserung 
  12. Integration der Systematik in die vorhandene Management-Systematik

    Integrierte Kostenmodelle

    Integrierte_Kostenmodelle.pdf