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- Vision: Betriebswirtschaftliche Modelle für bessere Entscheidungen
Strategischer Vorteil durch diese Lean Excellence Dienstleistung und Beratung:
- Im Mittelpunkt dieser Dienstleistung steht die Unterstützung unserer Mandanten, Entscheidungen auf der Basis betriebswirtschaftlicher Grundlagen (Modelle) zu treffen.
- Es zeigt sich, dass an der Schnittstelle zwischen Controlling und den Funktionen (Produktion, Logistik, Planung, Qualität, Technik) erhebliches Optimierungspotenzial besteht. (Bsp.: Controlling-getriebene Kostensenkungen führen zu gesteigerten Prozesskosten; oder Prozessoptimierungen der Funktionen führen nicht zu bilanzwirksamen Einsparungen)
- Prozessbedingte Verbesserungen müssen betriebswirtschaftlich berechnet werden.
- Controlling-Berechnungen müssen den Prozess berücksichtigen.
- Die richtige Entscheidung muss die Controllinganforderungen als auch den Prozess realitätsnah abbilden, damit Kosten nachhaltig reduziert werden.
- Die Erarbeitung eines betriebswirtschaftlichen Modells, gemeinsam mit den Funktionen der Organisation, bietet strategische Vorteile in der Sicherung und Verbesserung der Ergebnissituation der Unternehmen.
- Firmen mit betriebswirtschaftlichen Prozessmodellen haben einen eindeutigen Vorteil gegenüber den Firmen ohne betriebswirtschaftliche Prozessmodelle.
Ausgangssituation
- Transparenz der unternehmerischen Entscheidungen
- Viele unternehmerische Entscheidungen, Optimierungen werden trotz mächtiger ERP/MRP-Software ohne betriebswirtschaftliches Modell entschieden.
- Funktionale Softwaretools
- Es existieren eine Vielzahl lokaler EDV-Anwendungen mit oft sehr abteilungsspezifischen Lösungen; eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung fehlt.
- Bestehende EDV-Systeme
- Bestehende EDV-Systeme sind oft nicht in der Lage betriebswirtschaftliche Szenarien durchzuspielen und durchzurechnen; es wird die Vergangenheit berechnet.
- Datenqualität und Konsistenz
- Es fehlen oft Prozesse die kontinuierlich sicherstellen, dass zentrale Stammdaten konsistent und aktuell gehalten werden; die Berechnungsgrundlage ist oft veraltet.
- Organisation
- Es fehlt an einer integrativen Sicht zur Erstellung anspruchsvoller Modelle, welche sowohl die Prozessexpertise als auch die Betriebswirtschaft berücksichtigt.
Entwicklung von integrierten Modellen und Analysen für Betriebswirtschaft und Controlling:
- Kosten, Personal und Maschinenproduktivität
- Fragestellung: Welche Ersparnis bringt eine OEE-Verbesserung in [€]?
- Fragestellung: Auf welcher Anlage soll das Produkt wirtschaftlich hergestellt werden?
- Fragestellung: An welchem Standort soll das Produkt hergestellt werden?
- Fragestellung: An welcher Maschine bringt die Optimierung am meisten ROI?
- Bestände, Personal, Logistik und Materialfluss
- Fragestellung: Wie können bei reduzierten Beständen auch die Logistikkosten (Logistikaufwand) reduziert werden?
- Maschine, Bestände und Kosten
- Fragestellung: An welcher Stelle sind Bestandskosten zu reduzieren (z.B. Bestands-Cockpit)?
- Fragestellung: An welcher Maschine sind welche Artikelwechsel (Rüstzeiten) zu reduzieren, um Bestände signifikant zu reduzieren?
Entwicklung von integrierten Modellen und Analysen für Betriebswirtschaft und Controlling:
- Finanzierung, Entwicklung und Produktion
- Fragestellung: Wie gelingt der berechnete Mittelrückfluss aus der Innovation?
- Fragestellung: Wie gelingt der schnelle Anlagen-Hochlauf zum schnellen Investitionsrückfluss?
- Prozesse, Kosten, Bestände
- Fragestellung: Wie gelingt eine Anlagenverlagerung zu definierten Kosten (Anlaufkosten, Vorproduktion, Verlagerungskosten, etc.)?
- Material, Kosten
- Fragestellung: Wie gelingt die Verbesserung der Materialnutzung (Reduzierung Ausbeuteverluste, Verbesserung Rohwareneffizienz, Schrott, etc.) in der Prozesskette?
- …
Vorgehensweise zur Erstellung eines integrierten Analyse- und Kostenmodells
- Klärung des unternehmerischen Ziels zur Kostenreduzierung
- Kombination z.B. Produktion, Logistik, Qualität, Planung und Kosten - Klärung der zentralen zu berücksichtigenden Hebel (Kostenfaktoren, Prozessfaktoren)
- Definition des Spezialisten-Teams (Fachbereiche, Controlling, EDV/IT)
- Aufnahme EDV-Systeme und Datensammlung (Stammdaten)
- Prozessbetrachtung, Prozessverständnis und Klärung der Modellfunktionen
- Strukturierung und Integration der Daten in einer logischen Datenstruktur
- Erstellung eines Prototyps
- Testlauf und Bewertung des Prototyps
1. Testlauf und Bewertung des Prototyps, Erstellung weiterer Prototypen
2. Testlauf und Bewertung der weiteren Prototypen - Definition neuer fokussierter, betriebswirtschaftlicher Kennzahlen
- Erstellung einer Dokumentation des Modells; Schulung der Mitarbeiter in der Nutzung des Modells
- Visualisierung der Kennzahlen (auch neuer) zwecks Messung der Kostenverbesserung
- Integration der Systematik in die vorhandene Management-Systematik