
- Ziel: Betriebswirtschaftliche Modelle für bessere Entscheidungen bei Investitionen in Maschinen und Anlagen
Warum sollten Sie als GF/GL bei Investitionen in Maschinen und Anlagen genauer hinschauen:
- Sind Ihre geplanten Investitionen in Anlagen und Maschinen wirklich nötig?
- Eine Erfahrung: Falsche Investitionen (>500k€) konnten verhindert werden (es war nur ein „vermuteter Engpass“ ...)
- Greifen somit die Investitionen an den Engpässen oder zielen diese schön vorbei?
- Werden unnötig Maschinen gekauft, obwohl stillschweigende Reserven vorhanden?
- Eine weitere Erfahrung: Produktionsleiter berichten teilweise subjektive, niedrigere Kennzahlen , um neue Investitionen zu erhalten
- Eine sehr kritische Erfahrung: Teilweise werden Maschinen/Anlagen auf Gefälligkeiten bestellt…
- Was kann Ihr Betrieb / Ihre Produktion wirklich an Mengen verkraften (ZDF!) ?
- Sieht das Controlling den Produktionsbereich als Stochern im Nebel („Black Box“)
- Trotz realisierten Investitionen konnten in der Vergangenheit die Mengen nur am Wochenende oder über Mehrarbeit erfüllt werden?
- Spielen Controlling (Betriebswirtschaft) und Produktion (Technik) „Ping-Pong“
Eine weitergehende Betrachtung (IST-Aufnahme) ist auch mit folgender Checkliste erfolgen (Download Berechnung Investitionen Checkliste)
Entwicklung von fundierten Aussagen für Betriebswirtschaft, Controlling und Produktion:
- Mengen und Kapazitäten
- Fragestellung: Sind die Mengen mit den vorhandenen Kapazitäten realisierbar?
- Fragestellung: Mit welchen Mengen wird heute bis GJ + 5 Jahre geplant
- Fragestellung: Wie können wir lieferfähig bleiben?
- Fragestellung: Wie können wir wirtschaftlich und gezielt investieren?
- Maschinen, Anlagen und Kosten
- Fragestellung: Müssen wir investieren?
- Fragestellung: In welche Maschinen und Anlagen müssen wir investieren?
- Fragestellung: Was berenzt die Kapazitäten?
- Fragestellung: Wo sind die Engpässe?
- ...
Nutzen der standardisierten Kapazitätsrechnung
- Gezieltes, wirtschaftliches Tätigen von Investitionen
- Belastbare Daten und geklärte Informationsfluss (Marketing, Controlling, Produktion)
- Schnelle, quantitative Szenarienberechnungen (Mengen der GJ + 5 Jahre)
- Zentraler Bestandteil des Risikomanagement und persönliche Absicherung
- Nutzung der zentralen Stammdaten in vielen Aspekten (Lean, Due Diligence,…)
- Versachlichung und Objektivierung von Investitionsrunden
- Zielorientierte Zusammenarbeit Controlling (Betriebswirtschaft) und Produktion (Technik) im Hinblick auf wirtschaftliche und technisch notwendige Investitionen
- Machen Sie immer einen „Stresstest“ bei hohen (unwiderruflichen) Investitionen!